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Schülerin Basma Shamoun erhält ihr START-Stipendium aus den Händen der Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann.
33 Mädchen und 16 Jungen werden heute in Nordrhein- Westfalen in das START-Stipendienprogramm für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund aufgenommen. Sie erhalten nun eine materielle Unterstützung in Form eines Bildungsgeldes in Höhe von monatlich 100 € und einer PC-Grundausstattung mit Internetanschluss sowie eine intensive ideelle Förderung im Bildungsbereich. Mit dem Stipen- dium werden sie für gesellschaftliches Engagement und gute schulische Leistungen (Noten- durchschnitt von 2,5 und besser) ausgezeichnet.
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START hat zum Ziel, die Jugendlichen auf ih- rem Weg zum Abitur zu unterstützen und ihnen damit die Teilhabe an der Gesellschaft zu er- leichtern. Getragen wird das START-Stipendienprogramm in Nordrhein-Westfalen von der START-Stiftung – ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung – gGmbH und dem Ministe- rium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie 32 weiteren Part- nern. START hat in Nordrhein-Westfalen, wo es seit 2006 angeboten wird, insgesamt ein Fi- nanzvolumen von über 5,5 Mio. € erreicht.
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Ihre Aufnahmeurkunden erhalten die Neustipendiatinnen und -stipendiaten u.a. aus den Hän- den der Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann. „Ich gratuliere den Stipen- diatinnen und Stipendiaten ganz herzlich. Sie sind mit ihrem Engagement ein Vorbild für ande- re. Das Stipendium ist ein wichtiger Beitrag zu Chancengerechtigkeit und Bildungsaufstieg in Nordrhein-Westfalen“, unterstreicht die Ministerin.
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Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 20 Jahre alt und afghanischer, armenischer, beninischer, bosnisch-herzegowinischer, brasiliani- scher, gambischer, irakischer, iranischer, israelischer, kasachischer, kongolesischer, kosovarischer, libanesischer, marokkanischer, nigerianischer, pakistanischer, palästinensischer, singhalesischer, somalischer, syrischer, togolesischer, türkischer, tunesischer, ugandischer, usbekischer und vietnamesischer Herkunft. 26 besuchen Gymnasien, sechs Realschulen, drei Berufskollegs, elf Gesamtschulen und drei Hauptschulen. Durchgesetzt haben sich die Jugend- lichen unter fast 900 Bewerbern.
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